Themen genug für einen Austausch, den der BKK Landesverband Bayern mit dem Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention organisierte.
Amtschef Dr. Rainer Hutka, Dr. Georg Münzenrieder und Sebastian Arnold zeigten sich beeindruckt davon, wie im BKK System seit vielen Jahren durch Themenbündelung und Kooperation Versorgung gestaltet und digitale Projekte vorangetrieben werden.
Dr. Ralf Langejürgen, Vorstand des BKK Landesverbandes Bayern: „Das BKK System steht für Effizienzgewinn und Innovation durch vielfältige Zusammenarbeit im Bereich der IT und Versorgungsgestaltung.“
Dagmar Stange-Pfalz, Vorstand der BKK Verbund Plus stellte u.a. den BKK Selektivvertrag Kirinus für Online-Psychotherapie vor. Es gilt, Insellösungen und damit verbundene Effizienzverluste zu vermeiden. Wie das geht zeigen die Betriebskrankenkassen seit vielen Jahren.
Versorgung entsteht regional, konstatiert Matthias Kressbach, stellvertretender Vorstand der BKK Akzo-Nobel und wächst zu bundesweiten Angeboten. Vielfalt und Wettbewerb ist die Basis für diese Art von Versorgungsverbesserung, durch Bündelung und Kooperation werden es kraftvolle und wirkungsstarke Programme.
Noch spüren wir die Digitalisierung im Gesundheitswesen erst im Kleinen, doch André Lewing, Lead Expert Politik der Bitmarck, eines der führenden IT-Dienstleister für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist überzeugt, dass die ePA eine Schlüsselrolle bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen spielen wird.
Durch weitere Anwendungsmöglichkeiten wie z.B. digitaler Medikationsplan oder Impfstatus sowie die Nutzung zu Forschungszwecken wird deren Attraktivität schnell steigen.
Deren Umsetzung in den Versorgungsalltag der Versicherten braucht Kundennähe, unternehmerische Power und Wendigkeit – dafür stehen die Betriebskrankenkassen.