Gesund werden und bleiben: BKK fördern Selbstheilungskräfte

Einst war sie gestartet, um durch Krankheit drohende existenzielle Not zu lindern: Die vom damaligen Reichskanzler Otto von Bismarck 1883 verpflichtend eingeführte Krankenversicherung. Heute kümmern sich die gesetzlichen Krankenkassen, anders als es ihr Name vermuten lässt, längst nicht mehr nur um die Absicherung im Krankheitsfall. Mit ihren vielfältigen Präventionsangeboten helfen sie ihren Versicherten dabei, gesund zu bleiben.

Ein spannendes Beispiel ist das Programm „Stark und positiv“ der Betriebskrankenkassen. Es basiert auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass Gedanken und Gefühle viel größeren Einfluss auf die körperliche Gesundheit ausüben als wir gemeinhin vermuten. Ärger, Konflikte, Enttäuschungen, vor allem aber auch der allgegenwärtige Alltagsstress, fördern entzündliche Prozesse im Körper und schwächen das Immunsystem. Die Folge: Wir werden anfälliger für Krankheiten. Doch auch umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wie die noch junge Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie eindrucksvoll darlegt, stärken positive Einstellungen und Gedanken das Immunsystem und helfen dabei, Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Gesund werden und gesund bleiben – dafür kann jeder eine Menge tun. Wie einfach es sein kann, die Wechselwirkungen zwischen Körper und Geist vorteilhaft zu nutzen, zeigen die Betriebskrankenkassen auf ihrem Portal „Stark und positiv“. Mit einem Selbsttest, einem Fitnesstraining für die Seele und vielen Hintergrundinformationen zur Psychoneuroimmunologie bieten sie ein innovatives Angebot, das nicht nur Spaß macht, sondern rundum gut tut.

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