BKK für Familien

Folgende Themen und Informationen sind für Familien interessant:

Gerade den Alltag von Familien stellt das Coronavirus und die durch die Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Reduzierung sozieler Kontakte vor große Herausforderungen. Wie organisiert man Ausfälle von Kita und Schule, wenn Oma und Opa keine Option sind? Wie spricht man mit Kindern über das Virus, ohne sie zu verängstigen? Dieses Video erklärt Kindern, wieso jetzt alles geschlossen ist: https://www.br.de/mediathek/video/br24-erklaert-kindern-warum-ist-wegen-corona-alles-geschlossen-av:5e74fce17c0771001ab718df

Nützliche Tipps und Hilfestellungen für den Familienalltag bietet der Kinderschutzbund

Ein Smartphone gehört bei den meisten Jugendlichen zum Leben dazu. Musik hören, Videos und Fotos gucken und machen, chatten, Internet surfen und, ja, telefonieren kann man auch noch damit.

Mit den Möglichkeiten wachsen aber auch negative Begleiterscheinungen: Da wird schnell mal eine scheinbar lustige Situation fotografiert oder gefilmt und im Internet gepostet. Oder, es wird ganz bewusst jemand öffentlich-digital zur Schau gestellt. Letzteres ist Vielen unter dem Begriff Cybermobbing bekannt.

Das mehrfach prämierte Mentoring-Programm der Digitalen Helden baut darauf, Schülerinnen und Schüler aus höheren Klassen zu Ansprechpartnern ihrer Mitschüler in jüngeren Jahrgängen zu sein. Ziel ist es, dass die Kinder lernen, souverän an der digitalen Kommunikation teilzunehmen und diese mitzugestalten.

Die jungen Mentoren coachen nicht nur ihre Mitschüler, sondern auch Lehrer und Pädagogen.

Die Betriebskrankenkassen in Bayern unterstützen die Digitalen Helden an ausgewählten Schulen in Bayern.

Das Projekt BasKIDball ermöglicht die unkomplizierte Teilnahme an einem kostenfreien, betreuten Basketball-Sportangebot für Kinder und Jugendliche. Das Projekt verknüpft Bewegung, Spiel, Teamwork und vermittelt Spaß am Sport und der Gemeinschaft. Darüber hinaus vermittelt das Projekt den jungen Teilnehmern auch soziale Kompetenz.

Zielsetzung des Projekts ist es, kostenfreie betreute Sportangebote zu ermöglichen. Das Prinzip der offenen Turnhalle ohne Anmelde- und Teilnahmezwang ist besonders für sozial benachteiligte Jugendliche wichtig und fördert die Akzeptanz bei dieser Zielgruppe. Die Heranführung an Gesundheit, Sport und Teamarbeit wird hierbei mit Hilfe von fachkundigem Personal gefördert. Besonders wichtig ist uns die Vermittlung von Freude am Sport und Bewegung.

Der BKK Landesverband Bayern unterstützt aktuell BasKIDball-Angebote in Nürnberg und demnächst in Augsburg. Ein weiterer Standort von BasKIDball in München ist geplant.

Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Deutschland leiden unter Essstörungen, die sich beispielsweise in Bulimie, Magersucht oder Binge Eating zeigen. Besonders betroffen sind Jugendliche, die Krankheit manifestiert sich jedoch oft schon viel früher.

Der BKK Landesverband Bayern setzt seit Jahren das BKK-Präventionsprogramm bauchgefühl an weiterführenden und beruflichen Schulen um. Angesprochen sind in diesem Projekt Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer. Sie alle finden zahlreiche Informationen zum Thema Essstörungen, Erfahrungen von Betroffenen, Hilfsangebote und vieles mehr auch auf der Internetseite www.bkk-bauchgefuehl.de.

Die BKK-Botschafterin der Kampagne ist die Autorin und Bloggerin Jana Crämer. Selbst von der Binge-Eeating-Störungbetroffen berichtet sie in ihrem Blog „Endlich ich” einfühlsam und ergreifend von ihrer Erkrankung und ermutigt jugendliche Frauen und Männer, sich selbst und ihren Körper anzunehmen.

Der BKK Landesverband Bayern arbeitet seit Jahren eng mit dem Therapienetz Essstörungen zusammen. Das Therapienetz verfügt über langjährige Erfahrung bei der Unterstützung und Begleitung Betroffener und deren Angehörigen.  

Immer mehr Babys werden in Deutschland zu früh, das heißt vor der 37. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von weniger als 2.500 Gramm geboren. Die Betriebskrankenkassen unterstützen Sie dabei, dass Ihre Schwangerschaft gesund verläuft. Denn medizinische Risikofaktoren, wie die bakterielle Vaginose und die Infektion mit Toxoplasmose können zu einem Anstieg der Frühgeburtenrate führen. 

Ein Großteil der Frühgeburten ist durch rechtzeitige Intervention vermeidbar. Ihre Betriebskrankenkasse hat dies erkannt und bietet nun ein Plus an Sicherheit und Versorgung im Rahmen des kostenfreien Programmes „Hallo Baby“. Das Programm besteht aus folgenden Inhalten:

  • Direkt mit der Schwangerschaftsfeststellung wird ein Toxoplasmosesuchtest durchgeführt. Das entnommene Blut wird auf das Vorliegen von Antikörpern untersucht. Basierend auf den Testergebnissen erfolgt eine Besprechung zu notwendigen Verhaltensweisen während der Schwangerschaft.
     
  • In der Zeit von der 13. bis zur 20. Schwangerschaftswoche erfolgt ein Infektionsscreening mittels eines Abstriches auf bakterielle Scheidenbesiedelung. Im Anschluss wird  die Ärztin bzw. der Arzt das Untersuchungsergebnis erläutern, anfallende Fragen beantworten und gegebenenfalls eine Behandlung einleiten.
     
  • Gegen Ende der Schwangerschaft wird in der 35. bis 37. Schwangerschaftswoche ein Abstrichtest auf Streptokokken-B Bakterien durchgeführt. Die Ärztin bzw. der Arzt wird bei einem auffälligen Befund alles Notwendige in die Wege leiten. 

Voraussetzung für die Teilnahme an "Hallo Baby" ist eine Versicherung der Frau bei einer am Programm teilnehmenden BKK. Informationen zum Datenschutz innerhalb des Programms erhalten Sie hier.

Ein Viertel der Paare in Deutschland sind ungewollt kinderlos. Für die betroffenen Paare stellt der unerfüllte Kinderwunsch meist eine große psychische Belastung dar. Die Betriebskrankenkassen unterstützen Paare mit dem Versorgungsvertrag BKK Kinderwunsch auf dem Weg zum gemeinsamen Kind. 

Das Angebot zumfasst u.a. die einmalige Beteiligung an einem geplanten Kryozyklus in Höhe von 350 Euro, an einer geplanten Blastozystenkultur in Höhe von 250 Euro sowie einen über die gesetzlichen Leistungen hinausgehenden 4. Versuch, welcher in einem teilnehmenden Zentrum  erbracht wird. Voraussetzung ist, dass ein Transfer stattgefunden hat.

Das Programm BKK Kinderwunsch haben die Betriebskrankenkassen gemeinsam mit dem Berufsverband für Reproduktionsmedizin Bayern (BRB e.V.) entwickelt. Seit dem 1.4.2020 wird es bundesweit umgesetzt. Weitere Informationen zu den Leistungen des Vertrags, den Inanspruchnahmebedingungen und weiteren Qualitätsverbesserungen erhalten Sie hier .

Im Rahmen des Vertrags wurde auch an Versicherte gedacht, die der Kinderlosigkeit infolge einer Krebstherapie vorbeugen wollen. Versicherte mit einer anstehenden Krebstherapie, welche die Fruchtbarkeit gefährdet, erhalten einen Zuschuss von ihrer BKK, wenn sie vorsorglich ihre Ei- oder Samenzellen konservieren wollen. Nähere Informationen erhalten Sie hier .

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem innovativen Vertrag ist lediglich eine Versicherung der Frau bei einer am Programm teilnehmenden BKK . Der Behandlungsplan und die unterschriebene Teilnahmeerklärung müssen bei der BKK gemeinsam eingereicht und genehmigt werden. Informationen zum Datenschutz innerhalb des Programms erhalten Sie hier .

Informationen für interessierte Zentren finden Sie auf der Seite "Informationen für Zentren".

 

Seit 1.4.2020 wird der Vertrag BKK Kinderwunsch bundesweit angeboten. Seit diesem Zeitpunkt ist es allen Zentren bundesweit möglich, dem Vertrag beizutreten.


Übersicht Formulare

Ablauf

Übersicht Workflow
  Flussdiagramm Therapie und Abrechnung
  Flussdiagramm Dokumentenfluss

Beitritt des Zentrums

Beitrittsformulare

 

Anlage 3 - Teilnahmeerklärung Zentrum

 

Auftrag Datenverarbeitung

 

Erfassungsbogen Repromed
 

IK Antrag und Merkblatt

 

Teilnehmende Kassen

Aufklärung des/r Patient/in

Information

 

Anlage 5a - Patienteninfo

 

Anlage 5b - Patienteninfo (gepl. Krebstherapie)

Einschreibung des/r Patient/in

Teilnahme- u. Einverständniserklärung

 

Anlage 6a - Versuch 1-3, ggf. 4

 

Anlage 6b - Sicherung der Fertilität bei geplanter Krebstherapie

Zentrum/BKK

Antrag/Genehmigung

 

Anlage 7 - Versuch 1-3 an BKK

 

Anlage 8 - Versuch 4 an BKK

 

Anlage 9 - Kryokonservierung bei Krebstherapie

Mitteilung an BKK/ReproMed
(sofort)

Anlage 10- Verfahrenswechsel IVF auf ICSI (jederzeit möglich)

Information zu Kostenübernahme/Abrechnung

 

 

Kurzinformation

 

Anlage 16a - Rechnungsvorlage Kinderwunschbehandlung

 

Anlage 16b - Rechnungsvorlage zur Kryokonservierung

Ansprechpartner

 

 

Mit dem Gesundheitsprogramm BKK STARKE KIDS bietet die BKK bundesweit eine große Auswahl an exklusiven Gesundheits- und Vorsorgeleistungen für Kinder und Jugendliche. Das Programm geht weit über die Leistungen anderer Kassen hinaus und fördert die gesunde Entwicklung Ihres Kindes.

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Website www.bkkstarkekids.de

Artikulationsstörungen bei Kindern sind keine Seltenheit. Die Überprüfung der Sprachentwicklung und die Früherkennung von Auffälligkeiten sind daher eines der wichtigsten Eckpfeiler im exklusiven Gesundheitsprogramm für Familien BKK STARKE KIDS.

Sollten dabei vom Kinderarzt medizinisch relevante Auffälligkeiten entdeckt werden, die eine Therapie notwendig machen, verordnet dieser eine logopädische Behandlung. Ein wichtiger Baustein der logopädischen Therapie ist das beständige häusliche Üben, um die Therapieinhalte nachhaltig in den Sprachgebrauch aufzunehmen.

Damit bei Ihrem Kind keine Langeweile aufkommt, haben die Betriebskrankenkassen ein innovatives Angebot in ihr umfangreiches Gesundheitsprogramm aufgenommen: die neolexon-App für Kinder mit Artikulationsstörungen. Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Seit 2015 arbeiten die Sportjugend des Bayerischen Landes-Sportverbands BSJ mit dem BKK Landesverband Bayern und seinen Betriebskrankenkassen im Projekt BAERchen zusammen. Ziel ist es, schon die Kleinen für den Sport zu begeistern.

BAERchen steht für 

B ewegung mit Sport und Spaß für die 3-5-Jährigen in Kindertageseinrichtungen,

A ufklärung von Eltern und Erziehungsberechtigte über die Notwendigkeit und Form gesunder Lebensführung bei Kindern mit Hilfen und Tipps zur praktischen Umsetzung,

E rnährung durch die Vermittlung über Kenntnisse einer genussreichen, gesunden Kost, die Kindern schmeckt und

R essourcen bündeln: Schaffen und Bündeln aller notwenigen Quellen und Mittel zur Umsetzung des Projektes.

In Kooperation bieten ortsnahe Institutionen regelmäßige Bewegungsstunden für alle Kinder des Kindergartens (3 bis 6 Jahre) an und integrieren auch das Thema gesunde Ernährung in ihr Konzept. Die Betriebskrankenkassen in Bayern finanzieren qualifizierte Übungsleiter, die in die Kindertageeinrichtungen kommen.

Hintergrund:

Jedes zehnte Kind im Kindergartenalter ist übergewichtig und bei den Grundschulkindern steigt der Anteil Übergewichtiger auf 15 Prozent an. Als fettleibig gelten 3 % der Klein- und über 6% der Schulkinder. Die langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit sind gravierend, denn schwerwiegende Krankheiten können die Folge sein: Diabetes und Bluthochdruck sowie Störungen des Fettstoffwechsels und Erkrankungen an Muskeln und Gelenken. Hier setzt das Projekt BAERchen mit dem BLSV an.

Feinfühligkeit von Eltern und ErzieherInnen – Beziehungen mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter gestalten. So lautet ein Projekt der Betriebskrankenkassen. Es vermittelt Eltern den Wert einer frühen Bindung für die gesundheitliche Entwicklung ihres Kindes. Der BKK Landesverband Bayern arbeitet in diesem Projekt eng mit dem bayerischen Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) zusammen.

Zentraler Baustein der Aktivitäten sind zwei Broschüren mit Informationen zu emotionalen Grundbedürfnissen von Kindern, Feinfühligkeit und Grenzen-Setzen sowie zur Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindergarten- bzw. Grundschulkindern. Die Broschüren enthalten außerdem wertvolle Anregungen und praktische Informationen zu diesem Thema. Sie richten sich an Eltern und ErzieherInnen bzw. PädagogInnen und werden in den Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und Horten verteilt.

Ergänzend werden Team-Workshops und Elternabende in Kindertageseinrichtungen, Schulen und Horten umgesetzt. In Zusammenarbeit mit den Betriebskrankenkassen informieren Expertinnen des IFP zu folgenden Themen:

  • Wie kann eine vertrauensvolle Beziehung zum Kind aufgebaut und aufrechterhalten werden?
     
  • Was sind die emotionalen Grundbedürfnisse von Kindern? Warum ist ein feinfühliger Umgang mit den Bedürfnissen so wichtig für die Entwicklung?
     
  • Wie kann man Kinder im Umgang mit ihren Gefühlen unterstützen?
     
  • Warum sind Grenzen für die Entwicklung wichtig? Wie kann man Grenzen setzen, ohne die Beziehung zum Kind zu gefährden?
     
  • Welche Folgen hat ein Mangel an Feinfühligkeit für die Beziehung zum Kind und für seine Entwicklung?
     
  • Wie können Eltern und pädagogische Fachkräfte mit Belastungen im Alltag umgehen?

 

Die Broschüren finden Sie hier:

Unter Resilienz versteht man die psychische Widerstandskraft, die einen Menschen trägt. Sie wird im Kindesalter besonders geprägt. Eltern und Schulen können Kinder unterstützen, ihre Resilienz und somit auch ihre Gesundheit zu stärken. Denn Resilienz schließt ein, gegenüber Krankheiten abwehrfähig zu werden und innere Stärken aufzubauen und zu festigen.

Der BKK Landesverband Bayern unterstützt den Jugendhilfeträger iSo – Innovative Sozialarbeit, der mit dem Präventionsprojekt BKK-STARK³ die Stärkung der Resilienz von Kindern in den Fokus stellt. BKK-STARK³ wird an ausgewählten Schulen in der Metropolregion Bamberg-Nürnberg angeboten.

Workshops im Rahmen der Ganztagsschule stärken die Resilienz von Kindern und Jugendlichen. Dabei werden Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, Selbstwirksamkeit, soziale Kompetenz, Problemlösefähigkeit und adaptive Bewältigungskompetenz in den Blick genommen. Weiterbildungsangebote für Eltern und pädagogosches Personal erweitern das Angebot.